45-Fieber: Sensationelles Interview von SuperRealWorld.de mit Gottlieb Scheckland

Das nachfolgende Interview ist einfach nur sensationell und beweist, dass es sehr viel mehr gibt zwischen Himmel und Erde als das was uns in der Schule gelehrt wurde. Ich durfte zuhören als Gottlieb Scheckland im Interview bei SuperRealWorld.de zu Gast gewesen ist. Das Interview führte Marianne Wohlberg.

Marianne Wohlberg: Herzlich Willkommen, liebe Zuschauer und Hörer zu SuperRealWorld.de, das Magazin zu Grenzfragen und Grenzwissen. Herzlich Willkommen, Gottlieb! Gottlieb wir kennen uns aus mehreren Telefonaten. Erst einmal danke, dass du dich für das Interview zur Verfügung gestellt hast. Das war, wenn ich das so sagen darf, nicht ganz so einfach. Du lebst ja sehr zurückgezogen.

Gottlieb Scheckland: Ja, ich mag das nicht so mit dem …

Marianne: Als ich dich vom Flughafen abholte, hast du ja förmlich gezittert. Du meidest die Öffentlichkeit, die Gesellschaft. Wie kommt das?

Gottlieb Scheckland: Also, ähm, ich … also was da los wäre, so dachte ich immer. Also wenn ich plötzlich so eins zu eins mich äußere, auch noch bekannt werde damit. Also was da los wäre.

Marianne: Wir kennen ja deine Bücher, deine Sicht der Dinge, die sagen wir mal nicht der normalen Denkweise entsprechen. Das finde ich spannend.

Gottlieb Scheckland: Das ist halt kompliziert. Ist nicht alles so einfach, wie man das aus dem Fernsehen kennt. Oder aus anderen Büchern. Ach nee … davon bin ich ja schon lange weg.

Marianne: Du trägst hier eine Sonnenbrille. Auch der lange Bart ist falsch. Du hast darum gebeten, dich unkenntlich zu machen. Aber du lebst doch sowieso wie ein Eremit. Wovor hast du Angst, wenn wir dein wahres Gesicht sehen?

Gottlieb Deckland: Das hat mit Angst nichts zu tun. Also wenn ich hier jetzt als ich, also quasi nackt mit Gesicht, also ohne Bart sitzen würde. Was meinen Sie, was da los wäre? Also bei dem, was ich alles weiß.

Marianne: Da sind wir auch schon sofort beim Thema. Ohne Umschweife, so kennen wir dich. Du hast ein besonderes Wissen. Welches? Auch mal für die Zuschauer und Zuhörer, die dich noch nicht kennen.

Gottlieb Scheckland: Wo soll ich da anfangen? Also, ich bin was Besonderes.

Marianne: Ja, das kann ich nur bestätigen.

Gottlieb Scheckland: Ich sehe halt so Dinge.

Marianne: Kannst du das näher erklären?

Gottlieb Scheckland: Das ist alles ganz klar in Farbe, ja? Verstehst du? Also ganz klar vor mir, so dass ich sie greifen kann.

Marianne: Quasi physisch?

Gottlieb Scheckland: Überphysisch. Also in echt!

Marianne: Das klingt spannend. Aber du berichtest in deinen Büchern noch mehr.

Gottlieb Scheckland: Sie sprechen jetzt die Ton-Stimmungen an, oder?

Marianne: Dazu kommen wir vielleicht später. Ich dachte jetzt eigentlich an deine Nase, deine besondere Nase.

Gottlieb Scheckland: Das sind ja alles Dinge, die wurden mir so einfach mitgegeben, von Gott oder dem All geschenkt.

Marianne: Du riechst ganz besonders.

Gottlieb Scheckland: Danke! Das höre ich übrigens nicht zum ersten Mal.

Marianne: Nein, ich meine, du erriechst ganz besonders.

Gottlieb Scheckland: Ach so! Haha … ja! Schon immer. Aber zumindest damit bin ich nicht allein, glaube ich. Es gibt ja so einige Menschen, die einen besonderen Riecher haben.

Marianne: Das zeichnet dich ebenfalls aus. Du machst nichts besonderes aus deinen Fähigkeiten.

Gottlieb Scheckland: Wenn ich das tun würde, was da los wäre.

Marianne: Woher kommt diese angenehme Zurückhaltung, diese Geheimnistuerei?

Gottlieb Scheckland: Meine Mutter, sie war so eine Art Maria. Und ich so eine Art Jesus. Aber sie durfte nicht wissen, dass ich Jesus bin und sie wollte nicht wahrhaben, dass sie eine echte Maria war.

Marianne: Das heißt, die ist verstorben? Darf ich das fragen?

Gottlieb Scheckland: Ja. Sie glaubt nicht an solche tiefen Dinge.

Marianne: Du bist also allein mit deinen Fähigkeiten …

Gottlieb Scheckland: Das ist auch gut so! Wenn alle davon wüssten, was meinen Sie, was dann los wäre? Meine Mutter hat mich mit 11 Jahren aus dem Fußballverein herausgeholt, obwohl ich sehr gut war. Aus mir hätte ein Nationalspieler werden können. Aber wenn ich das geworden wäre, was meinen Sie, was dann los wäre? Also, alles ganz gut!

Marianne: Nationalspieler? Fußball?

Gottlieb Scheckland: Wir sprechen jetzt von einer Art Paralleluniversum. Da braucht man eine gewisse Entspannung, wenn man da Zeit verbringen möchte.

Marianne: Du wirst ja oft für deine Theorien angegriffen. Wir kennen das ja auch. Menschen, die echte Menschen und echte Bedürfnisse und Fähigkeiten einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen wollen. Wie gehst du damit um?

Gottlieb Scheckland: Finde ich gut! Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das wäre, wenn das nicht so wäre. Also dann würden mich ja alle verstehen, mich alle toll finden. Dann wäre ich so eine Art Präsident, ein Führer, so eine Art Jesus. Was meinen Sie, was dann los wäre?!

Marianne: Also ich würde das toll finden! Nun sind wir aber schon am Ende unserer Zeit. Ich bedanke mich für das Gespräch, das war wirklich …. sensationell!

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4 Antworten zu 45-Fieber: Sensationelles Interview von SuperRealWorld.de mit Gottlieb Scheckland

  1. woling61 schreibt:

    Alles klar. Einerseits haben wir die Welt der Maechtigen, die im Geheimen ihre Eigeninteressen verfolgen und im Wirklichen das Volk vertreten. Auf der anderen Seite haben wir das Volk, das das wenig interessiert oder auch doch. Nun erleben wir die Parallelwelt, mit den genialen Menschen, die Alles wissen und Nichts von sich geben. Was fuer Welten …

  2. Peter Ban schreibt:

    Wer ist Gottlieb Scheckland ?

  3. Harald Schneider schreibt:

    Was für ein Spinner, dieser Gottlieb Scheckland!!!!!
    Aber solange er niemandem aus den Sack geht, ist es ok, wenn er seine unverständlichen Halbsätze blubbert. Jeder hat das Recht, nicht alle Tassen im Schrank zu haben.

    • Harald Schneider schreibt:

      Es soll natürlich „auf den Sack“ heißen.
      Noch etwas: was ist an diesem Interview „sensationell“?

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